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Das aktuelle Programm


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Ausstellung
bis Dienstag 18. Dezember 2018
Wintersalon 2018
Wintersalon 2018Wenn die letzten Blätter durch die Luft segeln, die Bäume fast schon kahl sind, ist die Zeit für den WINTERSALON gekommen. Mehr als 30 Künstler*innen zeigen ihre Werke und laden zum Lustwandeln in der facettenreichen Schau ein. Malerei, Zeichnung, Fotografie und Skulptur werden in vorwiegend kleineren - und gut erschwinglichen - Formaten präsentiert.

Teilnehmer*innen Wintersalon 2018
Georg Baier, Irmingard Beierle, Anita Blagoi, Barbara Geier-Häckh, Patricija Gilyte, Rudolf Haering, Heike Hahn, Anna Handick, Hasso von Henninges, Gisela Hoffmann, Sejin Kim, Bettina Jaenicke, Anneliese Kraft, Barbara Lidfors, Lisa Metz,
Anja Molendijk, Changhee Nam; Sabine Neubauer, Norbert Nolte, Gabriele Olesch, Mathias Otto, Joseph Raimond, Wolf Sakowski, Karlheinz Schmeißer, Jasmin Schmidt, Heidi Sommerkorn, Walter Thaler,
Klemens Wuttke, Meng Yang u.a.

Eintritt frei!
Ausstellung vom 18.11. – 18.12.2018

Galeriehaus-Öffnungszeiten
Di - Mi 13-16 Uhr, Do - Fr 11-13 Uhr, So 11-16 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung unter T. 0911 - 55 33 87. An Feiertagen geschlossen.
www.galeriehaus-nuernberg-nord.de






Logo Biennale der Zeichnung 2019

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Ausstellungseröffnung
Sonntag 13. Januar 2019  11.00 – 17.00 Uhr
Renata Jaworska
5. Biennale der Zeichnung in der Metropolregion Nürnberg

12.00 Uhr: Begrüßung: Margit Mohr
Einführung: Barbara Leicht, M. A.

Werk Renata JaworskaStadtpläne und Schnittmuster bilden sichtbare Referenzebenen in Jaworskas Werk, die im zeichnerischen Prozess eine formale Eigendynamik entwickeln. Horizontal und vertikal verlaufende Linien verbinden sich zu einem engmaschigen, kraftvollen Geflecht, dessen Liniengefüge sich gleichsam als Konstante in Jaworskas mehrteiligem Werk fortsetzt. In der abstrahierenden Komponente greifen farbgesättigte Linien in die kartografischen Strukturen des Gitternetzes ein und hinterfragen mögliche Deutungsmuster der raumbezogenen Daten. Schemenhafte Wesen, in leuchtend pastellfarbene Mäntel gehüllt, erheben sich wie eine Madonna aus einem gerasterten, silbrig-blauen Hintergrund, der einem Maschenwerk aus zusammengeschweißten Spiegelstückchen gleicht. In dem spannungsreich aufgeladenen, formalen Kanon entspinnt sich aus religiös geprägter Kleidung und Spuren moderner Kommunikation ein innerer Disput mit offenem Ausgang.

Werk Renata JaworskaRenata Jaworska
1979        in Zwoleń geboren
1994-1999    Kunstgymnasium PLSP Naleczow / Polen
2000        Staatliche Kunstakademie Düsseldorf, Freie Kunst - Malerei
2006         Meisterschülerbrief bei Prof.Immendorff
2006         Akademiebrief an der Kunstakademie Düsseldorf bei Prof. Siegfried Anzinger und Prof. Peter Doig
2018        „SuperLand, SuperRheinland“ Museum Ratingen (E), Katalog
2018        „Maps and territories“ BWA Kielce (E), Katalog
2018        „Picasso - Von den Schrecken des Krieges zur Friedenstaube” im Rahmen der Ausstellung „Frieden. Von der Antike bis heute“ Kunstmuseum Pablo Picasso Münster, Katalog
2017        „DIONIZOS“ Miejska Galeria Sztuki, Czestochowa, Katalog
2017        „SPURENSUCHE 7+7“ Kunstverein Singen im Kunstmuseum Singen
2017        „Les cartes et les territoires“ Galeria 58 Radom

Ausstellung: 13.01. - 24.02.2019

Galeriehaus-Öffnungszeiten
Di - Mi 13-16 Uhr, Do - Fr 11-13 Uhr, So 11-16 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung unter T. 0911 - 55 33 87. An Feiertagen geschlossen.
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Die 5. Biennale der Zeichnung in der Metropolregion Nürnberg präsentiert vom 13. Januar bis 10. Februar 2019 elf Künstler*innen an sieben verschiedenen Ausstellungsorten:

Logo Biennale der Zeichnung 2019Kunstmuseum Erlangen
Bernsteinzimmer Nürnberg
MUK :: Kunstverein Zirndorf
Galeriehaus Nord Nürnberg
Kunstverein Erlangen
Städtische Galerie Schwabach
kunst galerie fürth






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Galerie-Lesung
Freitag 18. Januar 2019  19.00 Uhr
Emilia Smechowski
Wir Strebermigranten
Lesung und Buchvorstellung
Emilia SmechowskiEmilia war noch Emilka, als ihre Eltern sie eines Abends ins Auto setzten - raus aus dem grauen Polen, nach Westberlin! Das war 1988. Kurz darauf hatte sie einen neuen Namen, eine neue Sprache, ein neues Land. Sie lernte zu vergessen, woher sie kam - doch heute spricht sie mit ihrer eigenen Tochter Polnisch.

Mit fünf Jahren war Emilia Smechowski in einem polnischen Plattenbau zu Hause und ahnte nicht, dass ihre Eltern von einem besseren Leben träumten: im Westen. Nur zwei Jahre später waren sie Deutsche, und aus dem Traum war der tägliche Kampf geworden, bloß nicht aufzufallen, sich perfekt zu integrieren. Wenn die neuen Kollegen zum Essen kamen, gab es nicht etwa Piroggen, sondern Mozzarella und Tomate. Und als Emilia ein Deutschdiktat mit zwei Fehlern nach Hause brachte, war ihre Mutter entsetzt: Was war schiefgelaufen? Aus keinem Land sind in den vergangenen Jahrzehnten mehr Menschen nach Deutschland gekommen als aus Polen. Und keine andere Einwanderergruppe war so sehr darauf bedacht, sich unsichtbar zu machen. Emilia Smechowski erzählt die persönliche Geschichte einer kollektiven Erfahrung: eine Geschichte von Scham und von verbissenem Aufstiegswillen, von Befreiung und Selbstbehauptung.

Emilia Smechowski, 1983 in Polen geboren, floh mit ihrer Familie 1988 nach Westberlin. Sie studierte Operngesang und Romanistik in Berlin und Rom, bis sie im Journalismus landete. Sie war Redakteurin der tageszeitung und arbeitet heute als freie Autorin und Reporterin, u.a. für Geo, Süddeutsche Zeitung und Die Zeit. Ihr Essay über die unsichtbaren Polen wurde mit dem Deutschen Reporterpreis, dem Konrad-Duden-Journalistenpreis und dem Deutsch-Polnischen Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreis ausgezeichnet.

Eintritt: 8 € / 7 €


Veranstaltung im Rahmen der Biennale der Zeichnung, in Kooperation mit dem Amt für internationale Beziehungen der Stadt Nürnberg


© Foto: Linda Rosa Saal

Online-Kartenvorverkauf:

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Jazzfrühstück im KUNO
Sonntag 20. Januar 2018  11.00 Uhr
3 im Zoo - Experiment Großstadt
Pop, Chanson, Lyrik und die Kunst der Improvisation
3 im ZooDie Welt der Musik ist unerschöpflich. Hier haben sich 3 Könner getroffen und haben einen Heidenspaß an der Konjugation des Unmöglichen. Aber keine Angst, es geht nicht um intellektuelle Elfenbeintürme, sondern um Songs (Tom Waits, Tito & Tarantula), Chansons (Barbara, Peter Fox), Beatnik Hymnen (Velvet Underground), und spielerische Improvisationen. Dazwischen gestreut sind Texte von Brecht, Kästner, Serner. Ein bisschen Dada als Würze. Keine Angst vor nix, sogar Kitsch und Schmalz sind erlaubt.

Besetzung:
Achim Goettert: reeds, e-guitar
Klaus Mages: drums, vocal, synth, misc.
Petra Nacke: vocal

Extra: reichhaltiges Frühstücksbüffet für 7 €
Eintritt: 8 € inklusive 1x Kaffee/Tee

Voranmeldung möglich bis Fr 18.1. 13 Uhr, T. 0911 - 55 33 87







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Literatur live
Mittwoch 30. Januar 2019  19.30 Uhr
Bühne frei für Wortlaut 24
Autor/innen lesen, Gustavo Mendoza spielt
Wortlaut 24Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift für Literatur in Franken gibt einen umfangreichen Einblick in das Schaffen der regionalen Literaturszene: Auf 120 Seiten präsentiert Wortlaut 24 neue Texte von zahlreichen bekannten und weniger bekannten Autor*innen mit regionalem Bezug, dazu die preisgekrönten Arbeiten aus dem 30. Literaturpreis der Nürnberger Kulturläden. Das Wortlaut-Cover gestaltete der Nürnberger Künstler Ludwig Hanisch.

In einem abwechslungsreichen, kurzweiligen Programm lesen Wortlaut-Autor*innen Ausschnitte aus ihren Texten.




Gustavo MendozaMusikalisch umrahmt wird der Abend durch Gustavo Mendoza. Der Kolumbianer absolvierte sein Studium an der Hochschule für Musik in Nürnberg und als Flötist der Bamberger Symphoniker. Der mehrfach ausgezeichnete Künstler ist als Konzertmusiker und als Musikpädagoge tätig.

Eintritt frei










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Jazzfrühstück im KUNO
Sonntag 24. Februar 2019  11.00 Uhr
Alligators of Swing
Alligators of SwingDas Trio Alligators of Swing verbindet die Leichtigkeit des Swing mit dem tiefen Gefühl des Blues und der Kraft des Boogie. Die Songs - liebevoll arrangiert - atmen die Eleganz, die Nat King Cole´s Trio auszeichnete. Sie versprühen den Charme eines Ray Charles und den feinen Witz von Louis Jordan - auch in den oft skurilen und ironischen Texten.

Auch zwischen den Liedern kommt keine Langeweile auf, liefern doch amüsante Anekdoten und Erläuterungen stets eine augenzwinkernde Überleitung. Die Kompositionen aus den 40er und 50er Jahren sowie eigene Stücke wurden von den Alligatoren liebevoll auf diese Triobesetzung zugeschnitten.

Stefan Scholz ist der agile Sänger-Saxofonist, klar und kraftvoll seine Stimme und sinnlich bis ekstatisch sein Saxofonspiel. Perlende Eleganz glänzt im jazzigen Klavierstil von Christian Jung und umwogt den kraftvollen, souveränen Kontrabass von Dieter Schreiber.

Extra: reichhaltiges Frühstücksbüffet für 7 €
Eintritt: 8 € inklusive 1x Kaffee/Tee

Voranmeldung möglich bis Fr 22.2. 13 Uhr, T. 0911 - 55 33 87





Kursprogramm:



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