Logo Kulturtreff Nord
Logo Literaturzentrum Nord
Logo Galeriehaus Nord
Wortlaut 17Ausgabe 2011/2012
ab sofort erhältlich.
120 Seiten, 3,50 €
Literaturpreis der Nürnberger Kulturläden
23. Literaturpreis der Nürnberger Kulturläden
Das aktuelle Programm





Logo Literaturzentrum Nord
Literatur live
Mittwoch 15. Februar  20.00 Uhr
Todesfinal
Krimilesung mit Gunnar Schuberth
Gunnar SchuberthEine Felsformation in der Nähe Nürnberg: Für Schatzsucher Paul Skamper entwickelt sich eine Internet-Schnitzeljagd zum lebensgefährlichen Abenteuer. Dabei hatte er es nur für ein Gerücht gehalten, in den gesuchten Verstecken seien Leichenteile zu finden. Bis sich ihm im Dunkel der Nacht ein steifer Arm entgegenreckt. Bald ist Skamper überzeugt, dass ein wahnsinniger Killer eine besondere Art von Schatzsuche veranstaltet. Was er noch nicht ahnt: Eine teuflische Falle wartet auf ihn.

Gunnar Schuberth lebt und arbeitet in Nürnberg. Neben Gedichtbänden und Satiren veröffentlichte er zahlreiche Kurzkrimis und Erzählungen in Anthologien sowie mehrere Kriminalromane. Sein viel besuchter Blog unterhält darüber hinaus mit beißenden Satiren. Schuberth erhielt 1991 ein Autorenstipendium der Stadt Nürnberg und war 1997 Stipendiat der Drehbuchwerkstatt Nürnberg. Der Krimi „Todesfinal“ erschien 2011 im Sutton Verlag.

Eintritt: 7 € / 6 €






Logo Galeriehaus Nord
Ausstellung
bis Sonntag 19. Februar
Gisela Hoffmann
im blick
Gisela Hoffmann Bild 1Objekt und Installation
Einführung: Hans-Peter Miksch (Leiter der kunst galerie fürth)
Das Sichtbare und das Unsichtbare im Blick haben. Für Gisela Hoffmann ist die Linie in all ihren Arbeiten das definierende Medium. Sei es, dass sie eine Fläche umreißt, sei es dass sie eine Grenze zieht. Immer schafft die Linie Raum. Hoffmann experimentiert mit Plexiglas und Polyesterbändern und zelebriert ihr ureigenes Spiel mit Licht und Schatten. Setzt Linien zueinander in Beziehung und spürt der Veränderung des Blicks, dem räumlichen Sehen nach. Sie lotet Sichtweiten aus, um die eigenen Horizonte zu entdecken.

„Das Sichtbare bildet die Form des Werkes, das nicht Sichtbare macht seinen Wert aus.“

(Laotse, aus Tao de Jing).

Gisela Hoffmann Bild 2Ausstellungen 2011

anders sehen - Gisela Hoffmann - Galerie Mariette Haas Ingolstadt (e);
Hommage an eine Gründergeneration - mit Werken der spezifischen Richtung der konkret-konstruktiven Kunst von 87 international renommierten Künstlern - Institut für neue technische Form Darmstadt;
Soul Train - 5 Orte in der Metropolregion Nürnberg - Positionen der Zeichnung - Gisela Hoffmann und Helmut Kirsch - Städtische Galerie Schwabach;
Kinetik - Kunst in Bewegung von Tinguely über Soto bis Vasarely - Messmer Foundation Riegel;
farblinie - Serena Amrein, Susanne Lyner, Gisela hoffmann, Günter Walter - März Galerie Mannheim; art karlsruhe - März Galerie Mannheim.
Gisela Hoffmann lebt und arbeitet in Roßtal bei Fürth.

Ausstellung: 13.1. – 19.2.2012

Öffnungszeiten:
Di – Mi 11–16 Uhr, Do – Fr 11–13 Uhr, an Sonntagen 11–16 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung unter T. 0911 – 55 33 87. An Feiertagen geschlossen.

www.galeriehaus-nuernberg-nord.de







Logo Galeriehaus Nord
Ausstellungseröffnung
Freitag 24. Februar  19.00 Uhr
Niklaus Spoerri
Who is Who?
Fotografie

Niklaus Spoerri Bild MerkelEröffnung: Performance von Marianne Schätzle
alias „Bundeskanzlerin Angela Merkel“

Die Fotos von Niklaus Spoerri zeigen Menschen, die wir zu kennen glauben. Doch etwas stimmt nicht. Es handelt sich um Doubles, Lookalikes. Original oder Kopie? „Who is Who?“ trifft einen neuralgischen Punkt der modernen Medienwelt mit ihrem Starkult, in der Kategorien wie Authentizität und Identität mehr denn je fragwürdig sind. Es setzt sich mit dem Doppelgängermotiv auseinander und thematisiert die Macht der medialen Vermittlung.
Ausstellung mit Präsentation des Fotobuches „Who is Who?“ in Zusammenarbeit mit dem Verlag für Moderne Kunst, Nürnberg.

Niklaus Spoerri Bild Kahn2007 begann Niklaus Spoerri, Menschen zu fotografieren, die ihre Ähnlichkeit mit einem Prominenten als professionelle Doubles anbieten. Seine Porträts greifen diesen schillernden Bereich an der Schnittstelle zwischen Privatheit und Öffentlichkeit auf. Sie erzählen eine Geschichte aus dem Wohnumfeld - etwa von Hans aus Pforzheim, der Bruce Willis gleicht, oder dem Versicherungskaufmann Heinz-Uwe aus Schwerin, der aussieht wie die Filmfigur Borat.

Ausstellungen 2011
„Who is Who?“, Perla Mode, message salon, Esther Eppstein, Zürich
„Who is Who?“, raum, Bern
Niklaus Spoerri arbeitet und lebt als freier Fotograf in Zürich.

Ausstellung: 24.2. – 30.3.2012

Öffnungszeiten:
Di – Mi 11–16 Uhr, Do – Fr 11–13 Uhr, an Sonntagen 11–16 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung unter T. 0911 – 55 33 87. An Feiertagen geschlossen.

www.galeriehaus-nuernberg-nord.de






Logo Kultur Nord
Jazzfrühstück
Sonntag 26. Februar  11.00 Uhr
Julie Weigand und Hildegard Pohl
Jazz 2 Pop - Gesang und Piano
Julie WeigandDie englische Sängerin Julie Weigand begeistert mit ihrer weichen Jazzstimme, die sich mühelos den unterschiedlichsten Stilrichtungen ihres Repertoires anpasst. Beeinflusst durch Ella Fitzgerald, Stacey Kent und Julie London entwickelte sie ihren eigenen charakteristischen, ausdrucksstarken Sound. Erfahrung sammelte sie in mehreren Jazzcombos und Vokalensembles sowie bei Engagements im Inland und europäischen Ausland. In London aufgewachsen lebte sie mehrere Jahre in Australien, Afrika, Indonesien und Indien, bis die Liebe sie nach Deutschland gebracht hat.

Hildegard Pohl hat einen Abschluss als Konzertpianistin (in Hildegard PohlNürnberg studiert) und ist seitdem äußerst erfolgreich als Solopianistin auf deutschen Bühnen unterwegs. Ihre besondere Stärke zeigt sich in ihrer Kunst der Spontan- Improvisation und ihrem schier unglaublichen Repertoire. In Kleinkunsttheatern und auf Galas macht sie Furore mit ihren Programmen als „Wilde Hilde“ am Flügel, ist Bandleaderin des „Hilde Pohl Trios“ ( 3 CD-Einspielungen) und arbeitet daneben mit Sängern, Autoren, Instrumentalisten, im Fernsehen, beim Rundfunk...

Extra: reichhaltiges Frühstücksbüffet

Eintritt: 6 € inklusive 1x Kaffee/Tee

Voranmeldung möglich bis Fr 25.2. 13 Uhr, T. 0911-55 33 87






Logo Literaturzentrum Nord
Soirée am Sonntag
Sonntag 4. März  17.00 Uhr
Jenseits von Büllerbü
Die Lebensgeschichte der Astrid Lindgren
Astrid LindgrenAstrid Lindgren erhielt zahlreiche Preise, darunter den Deutschen Jugendbuchpreis und den alternativen Nobelpreis. Die meisten ihrer Bücher zählen heute zu den Klassikern der Kinderliteratur. Aufgewachsen ist Astrid Lindgren auf einem kleinen Bauernhof im schwedischen Smaland. Diese Idylle ist durch die Geschichten aus „Bullerbü“ berühmt. Weniger bekannt ist, wie Astrid Lindgrens Leben weiterging, nachdem sie das Paradies der Kindheit verlassen musste.

In ihrem Buch „Jenseits von Bullerbü. Die Lebensgeschichte der Astrid Lindgren beschreibt die Autorin Maren Gottschalk das Leben dieser großartigen Frau und stellt sie nicht nur als Schriftstellerin vor, sondern auch als Mutter, Tochter, Geliebte, Ehefrau, Freundin, Sekretärin, Lektorin, Journalistin und politisch engagierte Zeitgenossin.

Referentin: Maren Gottschalk, Autorin, Journalistin und Historikerin, lebt in Köln

Moderation und Koordination: Annemarie Rufer

Eintritt 9 € (enthält ein zum Thema passendes Getränk und einen kleinen Snack).

Anknüpfend an die Traditionen der Salons der letzten Jahrhunderte - Bastionen geistiger und gesellschaftlicher Emanzipationsbewegungen, Treffpunkt illustrer Persönlichkeiten. Genießen Sie den späten Sonntagnachmittag.






Logo Literaturzentrum Nord
Galerielesung
Samstag 10. März  20.00 Uhr
Thomas Meinecke
Lookalikes
Thomas MeineckeDüsseldorf, Königsallee: Menschen, die sich Justin Timberlake, Josephine Baker und Serge Gainsbourg nennen, flanieren über das Trottoir. Sie sind Lookalikes, haben sich bei einschlägigen Agenturen registrieren lassen und sind damit beschäftigt, ihre Ähnlichkeit mit diesen Berühmtheiten produktiv zu machen.

Salvador da Bahia de Todos os Santos: Thomas Meinecke ist eine Romanfigur, die sich in den afrobrasilianischen Tempeln der Stadt auf die Spuren des Schriftstellers Hubert Fichte begibt und dort die synkretistischen Rituale des candomblé erlebt, in denen nicht nur Heilige in transatlantischen Doppelrollen agieren, sondern Götter die Körper der Gläubigen übernehmen.

Literatur-Discjockey und Zitatraubritter Meinecke bekommt in seinem neuen Roman die Rechnung präsentiert: Der Text verschlingt seinen Autor und spuckt ihn als Romanfigur wieder aus – und mitten hinein ins verspielte und gleichzeitig todernst gemeinte Treiben der Lookalikes.

Thomas Meinecke, Autor, „Zündfunk“-Radio-DJ und Mitbegründer der Band „Freiwillige Selbstkontrolle“, lebt in München. Er wurde mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Tukan-Preis der Landeshauptstadt München (2004) und dem Karl-Sczuka-Preis (2008).

„In seinem neuen Werk treibt der Mann sein Diskurs-Scratching am Mischpult der Rollen und Identitäten auf neue, global gestylte Höhepunkte.“ Wolfgang Höbel, KulturSpiegel Nr.11/2011

Eintritt: 12 € / 10 €

Online-Vorverkauf: http://de.amiando.com/meinecke.html
Die Karten können am heimischen PC sofort bezahlt und ausgedruckt werden.

Kartenreservierung möglich unter T. 0911-553387, info@kultur-nord.org.
Vorverkauf auch im KUNO-Büro während der Bürozeiten.



Copyright Foto: Wolfgang Lückel / Suhrkamp Verlag





Kursprogramm:


Die Sprachkurse finden Sie hier

Die WörterWiese-Schreibwerkstätten finden Sie hier

Die Kreativkurse für Erwachsene finden Sie hier 

Die Kurse für Kinder und Jugendliche finden Sie hier