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Das aktuelle Programm


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Wettbewerb
Ort: Kulturladen Röthenbach,
Röthenbacher Hauptstraße 74, Nürnberg

Mittwoch 31. Mai 2017  19.00 Uhr
Fränkischer Preis für junge Literatur
29. Literaturpreis der Nürnberger Kulturläden
Endausscheidung und Preisverleihung
29. Literaturpreis der Nürnberger KulturlädenWie gut schreibt der literarische Nachwuchs, welche Qualität haben die eingereichten Arbeiten? Um den Literaturpreis der Nürnberger Kulturläden haben sich junge Autorinnen und Autoren aus ganz Mittelfranken beworben. Die bis zu zehn Teilnehmer/innen, die es über die Hürde der Vorausscheidung geschafft haben, tragen ihre Texte nun öffentlich vor - und erst dann entscheidet unsere Jury aus arrivierten Literaten und Medienvertretern über die diesjährigen Preisträger. Und auch das Publikum kann wieder mitentscheiden und einen eigenen Preis vergeben.

Für das Finale 2017 ausgewählt wurden die Texte folgender Autor/innen:

Maximilian Böttcher, Nürnberg; Thomas Hauser, Höttingen; Chiona Hufnagel, Nürnberg;
Alexandra Koslowska, Fürth; Elisa Kraft, Roßtal; Alexander Laska, Nürnberg;
Nina Mayer, Roßtal; Hanna Quitterer, Nürnberg; Franziska Schnauffer, Rückersdorf

Der Gitarrist Pablo Gomez umrahmt die Veranstaltung musikalisch.

Die Festrede hält Prof. Uli Rothfuss, Rektor der Akademie Faber-Castell, der auch die Preise im Gesamtwert von 1.500.- Euro überreicht.

Durch das Programm führt Agnes Bidmon von der Universität Erlangen-Nürnberg.


Eintritt frei






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Jazzfrühstück im KUNO
Sonntag 25. Juni 2017  11.00 Uhr
Duo Emminger
Duo EmmingerDas Duo Emminger lebt von der entspannten musikalischen Vertrautheit, die den Saxophonisten Norbert Emminger und seinen Sohn, den Gitarristen Johannes Emminger, verbindet.

Die ungeheure Spielfreude und das sensible Zusammenspiel der beiden sind die Basis Ihrer Interpretation von Jazz Standards und eigenen Kompositionen.


Norbert Emminger: Saxophon
Johannes Emminger: Gitarre

Extra: reichhaltiges Frühstücksbüffet für 7 €


Eintritt: 8 € inklusive 1x Kaffee/Tee

Voranmeldung möglich bis Fr 23.6. 13 Uhr,
T. 0911 - 55 33 87







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Veranstaltungsort:
Museum „Frauenkultur Regional – International“,
Marstall von Schloss Burgfarrnbach, Schlosshof 23
(mit ÖPNV gut zu erreichen)


Soirée am Sonntag

Sonntag 25. Juni 2017  17.00 Uhr
Das Literarische Menü
Veranstaltung zur Ausstellung ausgekocht
Soirée am Sonntag: Das literarische MenüWelche Rolle spielen „kochen und essen“ in den Werken bekannter und beliebter Schriftstellerinnen? Genießen Sie interessante Fundstücke aus Texten von Tanja Blixen, Colette, Alice Munro, Sharon Dodno Otoo, George Sand, Birgit Vanderbeke und vielen anderen Schriftstellerinnen und Krimiautorinnen. Immer geht es auch um versorgen & genießen, verführen & vergiften, feiern & vergehen, glänzen & versagen, lieben & betrügen, reden & schweigen ...

Mit einschlägigen kulinarischen Kostproben können Sie in die literarische Welt unserer Autorinnen auch sinnlich eintauchen.

Konzept und Kooperation: Museum „Frauenkultur Regional – International“:
Gudrun Cyprian, Gaby Franger,
Ariane Niehoff-Hack
, Anna-Maria Rufer

Eintritt 10,00 € (enthält neben einem zum Thema passenden Getränk und kulinarischen Kostproben auch den Eintritt in die Ausstellung „ausgekocht").

Anknüpfend an die Traditionen der Salons der letzten Jahrhunderte - Bastionen geistiger und gesellschaftlicher Emanzipationsbewegungen, Treffpunkt illustrer Persönlichkeiten. Genießen Sie den späten Sonntagnachmittag.





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Galeriehaus-Lesung
Freitag 30. Juni 2017  20.00 Uhr
Elmar Tannert
Ein Satz an Herrn Müller
Autorenlesung. Musik: Martin Staeffler, Gitarrist
Elmar TannertHerr Müller ist Gestalter von Wohnräumen und Erfüller von Wohnträumen. Er nimmt sich Zeit, um das genau auf seine Kunden zugeschnittene Interieur zu entwerfen, das ihre Persönlichkeit widerspiegelt. An dem Schriftsteller jedoch, der ihm in einem gigantischen Monolog, einem einzigen langen Satz, die Ansprüche schildert, die sein ideales Domizil erfüllen müsste, kann Herr Müller nur scheitern. Denn als Wohnungsflüchter erfährt dieser Schriftsteller gerade an anderen Orten Inspiration und Hingabe an den Schaffensprozess. Unter welchen Bedingungen ist eine Künstlerexistenz heute überhaupt noch möglich, ohne in bittere Not und die gnadenlose Maschinerie von Literaturbetrieb und Markt zu geraten? Und könnten noch so einfühlsam gestaltete Räume wirklich Erlösung bringen für die schmerzvolle Sehnsucht, Rettung für den, der dazu verdammt ist, sich immer wieder unglücklich zu verlieben und das Herz brechen zu lassen?

„Tannert hat hier einen unglaublich guten Künstlerroman abgeliefert.“
Bernd Noack, Nürnberger Nachrichten


Elmar Tannert, 1964 in München geboren, ist freier Schriftsteller, u.a. beim Bayerischen Rundfunk. Er Martin Staefflererhielt 1999 einen Literaturförderpreis des Freistaats Bayerns, den Kulturförderpreis der Stadt Nürnberg sowie 2001 den Kulturförderpreis des Bezirks Mittelfranken. Werke: Der Stadtvermesser (1988), Keine Nacht, kein Ort (2002), Ausgeliefert (2005) und (gemeinsam mit Petra Nacke) Rache, Engel! (2008), Blaulicht (2010) sowie Der Mittagsmörder (2012). Ein Satz an Herrn Müller erschien 2017 bei ars vivendi.

Martin Staeffler, Jahrgang 1973, lebt in Nürnberg als Gitarrist, Komponist und Diplom-Musiklehrer. Leidenschaft und Forschungsdrang sind die Antriebe seiner Musik.

Eintritt 10 € / 8 €

Copyright Foto Tannert: Cris Civitillo
Copyright Foto Staeffler: bingfish.de






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Licht, das auf die Dinge fällt
2-teilige Ausstellungsreihe zu 4 Malern aus der einstigen
Peter Angermann-Klasse der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg:
Axel Gercke, Changhee Nam, Dashdemed Sampil, Johann Sturcz

Ausstellung
Michael Dandorfbis Freitag 30. Mai 2017
Dashdemed Sampil
Johann Sturcz

Einführung: Marie Feist (Kunstpalais Erlangen)
Zur Eröffnung zu Gast: Michael Dandorfer (Gitarre)

Dashdamed SampilDashdemed Sampil
*1971 in der Mongolei, lebt und arbeitet in Nürnberg
2002-2008 Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg, Klasse Peter Angermann
2009 Bayerischer Kunstförderpreis
2009-2010 Cité Internationale des Arts in Paris

... seine Bilder stehen gleichermaßen für eine Auseinandersetzung mit der Situation sich als Einzelner in seiner Umgebung und in der Gesellschaft zu verorten. Sampils Figuren sind nicht naturalistisch gemalt, sie erinnern eher an Mischwesen, oft an Wesen zwischen Mensch und Tier. Ihre Umrisse sind
oft aufgelöst und diffundieren in den Umraum. Oder sie tragen schleierhafte Umhüllungen.
(Natalie De Ligt, Dez.2016)



Johann SturczJohann Sturcz
*1977 in Pecs (Ungarn), lebt und arbeitet in Amberg
Ausstellungen (Auswahl)
2017 3x junge Kunst, Regensburg
2016 Undo, Raum für drastische Maßnahmen, Berlin
2016 Foundation, Samduk Artclub, Daegu (Südkorea)

Johann Sturcz arbeitet zwischen Abbild und Erscheinung in Malerei und im digitalen Bild. Er bedient sich gern bekannter Formen des Alltags, die er ihres ursprünglichen Charakters enthebt, indem er sie in überdimensionaler Größe malt. Ähnlich verfährt er in seinen „jpgs“, in denen er bekannte Motive aus der neueren Kunst- und Filmgeschichte digital interpretiert.

Ausstellung: 19.5. – 30.6.2017

Im zweiten Teil der Ausstellungsreihe zeigt das Galeriehaus vom 19.7. bis 13.8.2017
Werke von Axel Gercke und Changhee Nam







Kursprogramm:



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